Rettungshundearbeit ist mehr als ein Hobby!

Sie suchen für sich und Ihren Hund eine neue Herausforderung?

dann stellen Sie sich folgende Fragen:

  •  möchten Sie, daß für Ihren Hund eine aktive Zeit beginnt?                                                                         
  •  Ist er gesund und leistungsfähig?
  •  nicht zu groß oder zu klein (es bestehen keine Rasseansprüche)
  •  Er ist nicht älter als 4 Jahre
  •  oder er ist ein Welpe und Sie möchten sofort beginnen.

Gedanken zum Hundeführer:

> möchte ich ca. 2 x wöchentlich trainieren, egal unter welchen Witterungsbedingungen?

> bin ich teamfähig und fortbildungswillig für:

  • Erste-Hilfe für Mensch und Hund
  • Sanitätshelferausbildung
  • Psychosoziale Notversorgung
  • Funk/Karte-Kompassausbildung/GPS
  • Fahrzeugunterweisung
  • Grundlagen des Katastrophenschutz

  • Bin ich bereit mit allen Hunden der Staffel zu arbeiten?
  • Ihr eigener Hund wird gearbeitet. In dieser Zeit bleiben alle anderen Hunde in ihren Boxen.
  • Die Staffelmitglieder sind Ihre Helfer und arbeiten mit Ihnen und Ihrem Hund.
  • Im Umkehrschluss sind Sie Helfer für alle anderen Hunde.
  • Bin ich psychisch sowie physisch stabil?
  • lässt meine persönliche Lebenssituation diesen Zeitaufwand zu?

Das sind die wichtigsten Fragen, die Sie für sich mit „Ja“ beantworten müssen, wenn Sie Führer eines Rettungshundes werden wollen.

Ist Ihr „Ja“ stark, bekommen Sie von uns die Unterstützung es zu schaffen.

Förderung der Leistungsbereitschaft.

Spiel oder Futterhund?

Die Frage muss in Bezug auf Ihren Hund geklärt werden um für ihn den Spaß an der Arbeit zu gewährleisten.

Anzeigen:

Der Hund zeigt später seine Fundperson durchs „verbellen“ an.

Das wird er lernen.

Keine Angst, Sie werden ganz bestimmt außerhalb des Trainings keinen Dauerbeller bekommen.

Unterordnung:

Da die Leinenführigkeit und der Gehorsam ein Prüfungsmodul ist, muss auch dieses in Eigenleistung trainiert werden. Bei offenen Fragen hilft Ihnen die Staffel gerne weiter.

Suche:

 Der Aufbau wird in kleinen Schritten, und je nach Verhalten des Hundes konzepiert.

Der Hund lernt den gewollten „Ungehorsam“ und das Aufspüren von Personen im Gelände.

Anforderungen im Training an den Hundeführer/Helfer:

Die Sprache des Hundes lesen lernen.

Die Anweisungen der anderen Hundeführer befolgen lernen

Jeder Hund wird anders trainiert, weil auch jeder Hund anders ist.

Eigene Entscheidungen treffen, wenn eine Situation sich nicht wie aus dem Lehrbuch darstellt.

Kommunikation mit allen Hundeführern.

Zuhause konsequent das Erlernte weiterführen.

Dem Team die Hilfe geben, die es braucht.

Frustrationstoleranz:

„Stärke und Schwäche“ in einer Trainingseinheit verarbeiten können.

Bei uns sind auch Menschen ohne Hund willkommen, die uns aktiv im Training und im Einsatz unterstützen.